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Ein Großteil der Deutschen leidet regelmäßig an Nackenschmerzen. Bei einer Umfrage zum Thema Rückengesundheit heißt es, das jeder zweite innerhalb eines Jahres an Nackenschmerzen leidet. Dabei fällt auf, das Frauen häufiger betroffen sind. Obwohl das Problem im Alter öfter auftritt, kennen inzwischen auch junge Menschen Nackenverspannung. Was sind die Ursachen? Wie können Betroffene Linderung schaffen?

Nackenschmerzen sind lästig und schränken die Beweglichkeit ein. Verständlich das eine schnelle Lösung gesucht wird. Könnte Ursachen Forschung hilfreich sein? Auf jeden Fall! So kannst du in Zukunft vorbeugend handeln und schmerzen vermeiden.

Nackenschmerzen, die möglichen Ursachen

Viele körperliche Symptome sind Folgen von Stress. Auch Verspannungen im Nacken können durch Stress verstärkt werden. Was stresst dich gerade? Welche stressige Situation lässt deine Muskeln im Nackenbereich verspannen?

Einseitige Körperhaltung wie langes Sitzen am Schreibtisch, könnte die Ursache sein. Häufige Wiederholung der gleichen Bewegungsabfolge oder einfach nur Zugluft mag Nackenschmerzen auslösen. Was trifft auf dich zu? Für mich funktioniert Körper und Seele als Einheit. Deshalb steht hinter jedem körperlichen Symptom eine Nachricht der Seele.

Die Botschaft von Nackenschmerzen

Der Nacken gilt als zentraler Bereich des Körpers, durch den viele Energien fließen. Am oberen Ende der Wirbelsäule bietet der Nacken Stütze und Halt. Außerdem zeigt sich der Nacken als Drehpunkt des Körpers.

In der Psychosomatik gilt ein geschmeidiger Nacken als Offenheit gegenüber Herausforderungen. Er spiegelt das Selbstvertrauen wider. Der Nackenbereich reagiert wenn die Seele nicht mehr weiß „wo der Kopf steht“. Nackensteifigkeit wird mit  Ablehnung oder Starrsinn in Verbindung gebracht. Das drückt sich durch Starrheit im Denken aus. Die Seele scheint zu sagen, „akzeptiere die Situation, lass Emotionen zu und sei flexibel im Denken“. Sicher ist es unangenehm sich diese Zusammenhänge einzugestehen, doch am Ende profitiert jeder Betroffene von der persönlichen Erkenntnis.

Nackenschmerzen, was du tun kannst

Unabhängig von deiner persönlichen Ursache, werden folgende 3 Tipps Schmerzlinderung bringen. Bei mir melden sich Verspannungen nach langem sitzen am Computer. Ich habe mit diesen Tipps gute Erfahrungen gemacht.

Wärme: Wärme lindert muskuläre Verspannungen nachweislich und fördert die Durchblutung. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein Kirschkernkissen ist eine gängige Methode. Manche schwören auf die wärmende Rotlichtlampe. In der Apotheke kann man sich über die verschiedenen Wärmepflaster beraten lassen. Allerdings kann so ein Wärmepflaster die Haut reizen. Alternativ habe ich auch schon oft Wärmesalben genutzt. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Schau was am Besten zu dir passt.

Bewegung: Egal ob du durch eine statischen Haltung verspannt bist, oder durch einseitige Bewegung. Bewusstes Strecken und Schulterkreise werden dir gut tun. Auch Dehnübungen können die Muskeln lockern. Meine Yoga Lehrerin sagt immer, „jeden Morgen nur den herabschauenden Hund durchzuführen kann viel positives bewirken“. Grundsätzlich mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren ist immer sinnvoll. Finde heraus welche sportliche Bewegungsform dir am ehesten liegt.

Massage: Sich selbst am Nacken zu massieren ist möglich, jedoch nicht wirklich entspannend. Ich liebe meine Akkupressurmatte. Die Nackenrolle verwende ich tatsächlich nur, wenn ich verspannt bin. Durch die Akkupressurnadeln wird die Durchblutung gefördert und die Muskeln entspannen sich. Außerdem fährt das Nervensystem runter, senkt das Stresslevel. Vielleicht hast du die Möglichkeit, dir regelmäßig eine professionelle Massage zu gönnen.

Welchen der Tipps wirst du als nächstes ausprobieren? Nimm deine Gesundheit ernst. Dein Körper wird es dir danken.

Du möchtest mehr für dich und deine Gesundheit tun. Willst deinen Körper und einzelne Symptome verstehen? Dann könnte meine Gesundheitsanalyse für dich passend sein. Lies hier weiter. 

Ich liebe die Yoga Videos von Mady Morrison.

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