Alles rund um ganzheitliche Gesundheit!

Es ist aufregend selbst als Tänzerin auf der Bühne zu stehen. Ähnlich spannend ist es als Tanzpädagogin die Kinder auf dem Weg zur Bühne zu begleiten. Am Wochenende durften im Rahmen der Jahresabschluss Show meine vierjährigen Tanzkinder das erste mal auf die große Auftrittsbühne. Vor, während und danach ist so viel passiert das ich gerne meine Gedanken mit dir teilen möchte. Ein Artikel mit einem Impuls für dich: Was brauchst du um deine Lebensbühne mit Freude zu meistern?

Wie alles begann

Im Rahmen meiner dreijährigen Tanzausbildung durfte ich mich mit  dem Thema Kinderpädagogik auseinander setzen. Damals ahnte ich noch nichts von meiner Fähigkeit im Umgang mit Kindern. Noch vor Abschluss der Ausbildung begann ich mit dem Tanzunterricht für Kinder von drei bis fünf Jahren. Bald kamen weitere Kindertanzstunden dazu.

Neben der Freude gab es auch herausfordernde Situationen. Tatsächlich bemerkte ich lange nicht, wie mich das Unterrichten zeitlich vereinnahmt. Plötzlich war dann alles zu viel. Schließlich arbeite ich bis heute hauptberuflich als Krankenschwester in der Klinik. Ich brauchte eine Pause. So habe ich alle Kurse abgeben. Das verschaffte mir Raum für persönliche Weiterbildung im Bereich der ganzheitlichen Gesundheit.

Es lies mich nicht los

Nach über einem Jahr Pause ergab sich die Gelegenheit die Hip Hop Mini Gruppe vertretungsweise zu unterrichten. Dabei stellte ich fest, wie sehr ich meine Aufgabe als Tanzpädagogin vermisste. Mit der klaren Vorstellung wieviel Zeit ich in Zukunft für den Kindertanz Unterricht einplanen möchte übernahm ich den Kurs der kleinen Tänzer. Nur wenige Monate später stand schon der Termin für die Jahresabschluss Show meiner Tanzschule Basement Performing Arts fest, bei der auch meine vierjährigen Tanzkinder eingeplant waren.

Aufregung
Tanzbuehne scaled - Kindertanz - die Kleinen ganz Groß

Jahresabschluss Show der Tanzschule Basement Performing Arts in der Eventhalle Ingolstadt (Dezember 2022)

Es war nicht das erste mal das von mir Tanzkinder auf der Bühne stehen, trotzdem ist es immer aufregend. Den Kindern war gar nicht bewusst auf was sie sich da einlassen. Natürlich erzählte ich oft von der großen Bühne und dem bunten Scheinwerfer Licht. Doch wie es sein wird mit Zuschauern von ein paar Hundert Menschen, ist selbst für Erwachsene kaum vorstellbar. Bei meinem allerersten Tanzauftritt waren es deutlich weniger Menschen. Oh, wie war ich nervös. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Deshalb kann ich nachfühlen wie einschüchternd die Bühnensituation für ein vierjähriges Mädchen sein muss.

In so einem Tanzabend steckt natürlich eine Menge Vorbereitung. Alle Trainer der Tanzgruppen halfen bei der Organisation mit. Bei diesen Aufgaben gab es auch die Gelegenheit sich auszutauschen. Bei den unterschiedlichen Herausforderungen als Tanzpädagogin schätze ich gegenseitigen Zuspruch und Motivation. Eine Kollegin brachte zum ersten mal ihre Gruppe Tanzschüler auf die Bühne. Das ist etwas ganz besonderes, weil hier Lampenfieber aufkommt, obwohl man selbst nicht auf der Bühne steht.

Es war spannend zu sehen was die anderen Trainer mit ihren Gruppen vorbereitet hatten. Dann waren auch meine Hip Hop Minis an der Reihe. Meine Sorge war, das die Kleinen von den vielen Menschen und Lichtern so abgelenkt sind, das sie auf der Bühne erstarren. Schließlich kommt es auch im Unterricht vor, das der ein oder anderen gerade keine Lust hat. Jegliche Gedanken dieser Art stellten sich als unbegründet dar. Die Kleinen zeigten sich aufmerksam bei der Sache, tanzten mit Begeisterung  was sie gelernt hatte.

„Ich bin stolz und bewundere den Mut der Kleinen Tänzer.“

Hip Hop Mini auf der Buehne - Kindertanz - die Kleinen ganz Groß

Meine vierjährigen Hip Hop Minis meistern ihren ersten Bühnen Auftritt

In meiner Unterrichtspause durfte ich lernen das auch Aufgaben die Freude bereiten zum Stressfaktor werden können. Solange ich in der Alltagsroutine steckte, merkte ich es nicht. Erst durch die Pause wurde mir so richtig bewusst wie hoch mein Stresslevel bereits wahr.

Mach mal Pause

Auch für dich kann eine kurze Auszeit von der Alltagsroutine eine Hilfe sein. Energie tanken, die aktuelle Situation reflektieren. Tun dir die Dinge mit denen du dich gerade beschäftigst gut? Dazu braucht es keinen Urlaub. Es reicht ein Spaziergang, Entspannung, etwas das dir eine Pause verschafft.

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Lies hier über mich, Kerstin die Blog Autorin.

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