Alles rund um Tanz und deinen Körper!

Tanz Training geht leichter wenn du die körpereigene Wahrnehmung nutzt. Die Tiefensensibilität merkt sich bei Bewegung die Position der Muskeln. Körperwahrnehmung ist eine besondere Fähigkeit von der du als Tänzer profitierst.

Die Tiefensensibilität nennt sich Propriozeption. Der lateinische Begriff kommt von proprio = eigen und recipere = aufnehmen. Es handelt sich um eine komplexe Sinneswahrnehmung. Dadurch kann der Körper dein Gehirn über den Zustand der Gelenke, Muskeln und Sehnen informieren.

Durch diese Eigenwahrnehmung bewegen wir uns frei im Raum und bewahren die Haltung. Außerdem ist es dem Körper möglich nach dem stolpern das Gleichgewicht zu bewahren.

Die Propriozeption ein wesentlicher Teil der Eigenwahrnehmung:
  • Stellungssinn: Der Körper nimmt die aktuelle Ausgangsposition wahr. Ermöglicht mit geschlossene Augen auf einen Bein stehen
  • Bewegungssinn: Ständige Rückmeldung an das Gehirn über Lage und Bewegung des Körpers. Liefert Informationen über Richtung und Geschwindigkeit der Gliedmaßen zueinander.
  • Kraftsinn: Vermittelt dem Gehirn Kraft und Druck. Der Körper bestimmt die nötige Muskelkraft um das Gewicht von gehobenen Gegenständen zu definieren.

Diese Körperwahrnehmung hilft beim Tanzen. Sobald du das Gleichgewicht halten musst, wird die Propriozeption aktiv. So kannst du die Drehung doch noch halten obwohl du etwas aus dem Gleichgewicht kommst. Die schlechte Nachricht ist, das funktioniert nur wenn du vorher oft genug die Drehung geübt hast. Nur dann kann der Körper richtig reagieren.

Fazit: Technik Training lohnt sich. Der Körper weiß worauf es ankommt und denkt bei jeder Drehung mit.

Dieser Artikel ist von mir, Kerstin. Lies hier über mich.

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